laPROF Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen e.V.

Irgendwas fehlt immer

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Eine skurrile Kistenschlacht für Kinder ab 3 Jahre

15.12.2015 | 09:00 — 10:00

Irgendwo im Mittendrin begegnen sich zwei, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: Einer besitzt einen Haufen Schachteln mit den schönsten Dingen darin – doch hat er keinen Namen, nicht den allerkleinsten. Die andere hingegen hat einen ganz wunderbaren Namen: Aina. Doch der ist auch schon alles, was sie mit sich trägt.
Schnell hat Aina den anderen überzeugt: Einen Namen braucht doch jeder! Aber wo kann man einen finden, wenn man keinen hat? Ist er vielleicht in einer der vielen Kisten verborgen, die noch ganz andere unerwartete schöne Schätze bergen? Oder könnte man den Berg herrlicher Dinge vielleicht sogar eintauschen für einen so wunderbaren Namen wie zum Beispiel – „Aina“? Einen Versuch jedenfalls scheint die Sache wert, doch der Tausch erweist sich als viel schwieriger als gedacht...

Es spielen: Birgit Nonn und Thomas Best
Buch und Regie: Esther Steinbrecher
Musik: Rainer Michel
Bühne und Kostüme: Jörn Fröhlich

Dauer: 50 Minuten

DIE PRESSE
Die beziehungsreiche Kistengeschichte (Text und Regie: Esther Steinbrecher) steckt voller Wortwitz, Musik, Slapstick und Poesie. Im Vorfeld wurde das Stück mit seiner einfachen Bildersprache an Dreijährigen gestestet. Aber auch ältere Kinder und Erwachsene kommen auf ihre Kosten, denn letztlich geht es um nichts Geringeres als haben oder Sein.
Darmstädter Echo
Irgendwas fehlt immer? Doch hier nicht, hier nicht, hier nicht! ...
Die runden Pfunde von Frau Aina purzelten so quicklebendig und vergnügt (ich habe immer „Eine“ verstanden), dass ich ihr stundenlang dabei hätte zusehen können.
Die Schauspieler Birgit Nonn und Thomas Best waren GENIAL.
So viel Spielfreude reißt richtig mit. Einfallsreiche, witzige Szenen wurden mit viel Gefühl gestaltet und die Kids dabei miteinbezogen...
Landestheater Marburg Hessische Theatertage Juni 2009
Auszug aus der Blogkritik

Das Darmstädter Theater „die stromer“ spielte zum Auftakt das Zwei-Mann-Stück über die Suche nach der eigenen Identität – kindgerecht, kreativ und unterhaltsam.
Hinterländer Anzeiger